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Strip-TechnikDie aktuell von Schönheitschirurgen am häufigsten angewendete Operationstechnik für Haartransplantationen ist die so genannte Strip-Technik.

Die Domäne der Strip-Technik sind dabei Haartransplantationen, bei denen eine deutlich größere Menge Haarwurzeln verpflanzt werden soll.

Die Größe des zu entnehmenden Streifens basiert dabei auf der Dichte der Haare am Entnahmeort einerseits und dem Bedarf an Haarwurzeln an der zu behandelnden Stelle andererseits.

 

Operationsablauf

Um dem Operateur einen ungehinderten Zugriff auf die zu behandelnden Partien der Kopfhaut zu ermöglichen, ist es bei dieser Operationssmethode unerlässlich, im Vorfeld des Eingriffes die Haare kurz zu schneiden. Die Bezeichnung Strip-Technik rührt daher, dass im ersten Operationsschritt ein oder mehrere längliche Hautstreifen, so genannte "Strips", mit intaktem Haarwuchs aus dem Haarkranz am Hinterkopf entnommen worden werden.

Idealerweise setzt der operierende Schönheitschirurg dabei den Schnitt direkt entlang natürlich verlaufender Hautlinien, dies begünstigt während der Heilungsphase eine unauffällige Narbenbildung. Die hohe Elastizität der Kopfhaut trägt ebenfalls entscheidend dazu bei, dass der optische Eindruck der Narben ansehnlich ist. In der Regel sind sie lediglich bei Kurzhaarschnitten noch deutlich zu sehen, bereits ab einer Länge des Haares von ca. 1,5 Zentimetern sind keine Narben mehr zu sehen.

Aus einem mit der Strip-Technik entnommenen Hautstreifen lassen sich eine hohe Zahl unbeschädigter Haarwurzeln gewinnen, lediglich im Bereich der Schnitte besteht ein gewisses Risiko das beschädigte Haarwurzeln zurück bleiben. Der entnommene Strip wird schließlich an der gewünschten Stelle platziert und dort mit Hilfe von unauffälligen Nähten fixiert.

 

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